Perspektiven sekundärer Datennutzung im Anwendungsumfeld bildgebender medizinischer Geräte

Jan Gleske von der Ruhr-Universität-Bochum machte mich heute auf eine interessante Delphi-Studie aufmerksam. Mit dieser sollen die Perspektiven sekundärer Datennutzung im Anwendungsumfeld bildgebender, medizinischer Geräte ausgelotet werden.

Modalitäten sind heutzutage hochkomplexe Systeme – mit intelligenter Hard- und Software, die unterschiedlichste Daten zur Verfügung stellt. Ein Teil dieser Daten wird bereits genutzt – primär zur Diagnose und Behandlungsplanung.

Die Frage ist jedoch: Was kann man noch mit Daten aus bildgebenden Geräten anstellen?
Sollten zum Beispiel Bedienprotokolle eines Tomografen zu Schulungszwecken ausgewertet werden?
Sollten seltene Befunde zu Forschungszwecken online in ein zentrales Register übertragen werden?
Und welche Chancen ergeben sich für Ihre eigenen Projekte?

Möglicherweise sind bisher Verwendungsmöglichkeiten, Nutzen, Aufwand und Risiken nicht klar?

Die „MIT-Connection“ unterstützt sehr gern die Forschung !
Die Online-Befragung richtet sich an Menschen, die mit oder im Umfeld von bildgebenden medizinischen Geräten arbeiten – z. B.Ärzte, MTRAs, Entwickler, Servicetechniker, Vertriebler und IT-Professionals.

Zur Studie: http://www.ise.ruhr-uni-bochum.de/delphi-studie


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