Ärzte sehen keinen Nutzen in eHealth

Ärzte sehen keinen Nutzen in eHealth

„Die Schweizer Gesundheitsversorgung steht im internationalen Vergleich gut da: Auf eine Million Einwohner kommen zum Beispiel 33 Computertomografen und18 fMRT-Geräte. Die Verbreitung der jeweils mehrere Millionen Franken teuren Diagnoseapparate liegt weit über dem internationalen Durchschnitt.“ – berichtet heute die computerworld.ch. Weiterhin wird über das Gesundheitssystem unseres Nachbarn geschrieben: „Die exzellente Ausstattung verursacht natürlich Kosten. Die Schweiz gibt jährlich 5270 US-Dollar pro Kopf für die Gesundheitsversorgung aus, das OECD-Mittel ist 3268 US-Dollar. Nur Norwegen (5388 US-Dollar) und die USA (8233 US-Dollar) haben höhere Pro-Kopf-Kosten.“ 
Um die Prozesse im Gesundheitswesen zu vereinfachen und zu beschleunigen, wollte die Schweiz bis zum Jahre 2015 eine virtuelle Krankenakte (eDossier) einführen. Die Erwartungen der Beteiligten sind nun gedämpft worden. „Streitpunkte …seien die eindeutige Identifikationsmöglichkeit für Patienten und die Anreize für die Leistungserbringer. “ 

Zum Artikel: http://tinyurl.com/c4equql

Ärzte sehen keinen Nutzen in eHealth

„Die Schweizer Gesundheitsversorgung steht im internationalen Vergleich gut da: Auf eine Million Einwohner kommen zum Beispiel 33 Computertomografen und18 fMRT-Geräte. Die Verbreitung der jeweils mehrere Millionen Franken teuren Diagnoseapparate liegt weit über dem internationalen Durchschnitt.“ – berichtet heute die computerworld.ch. Weiterhin wird über das Gesundheitssystem unseres Nachbarn geschrieben: „Die exzellente Ausstattung verursacht natürlich Kosten. Die Schweiz gibt jährlich 5270 US-Dollar pro Kopf für die Gesundheitsversorgung aus, das OECD-Mittel ist 3268 US-Dollar. Nur Norwegen (5388 US-Dollar) und die USA (8233 US-Dollar) haben höhere Pro-Kopf-Kosten.“ 
Um die Prozesse im Gesundheitswesen zu vereinfachen und zu beschleunigen, wollte die Schweiz bis zum Jahre 2015 eine virtuelle Krankenakte (eDossier) einführen. Die Erwartungen der Beteiligten sind nun gedämpft worden. „Streitpunkte …seien die eindeutige Identifikationsmöglichkeit für Patienten und die Anreize für die Leistungserbringer. “ 

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